Bannerwerbung im Google-Displaynetzwerk

Banner im Google Displaynetzwerk und programmatischer Einkauf: Targeting, Platzierungsausschlüsse, Frequency Capping und Banner-Remarketing.
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Was zur Betreuung von Bannerwerbung gehört

Von der Kampagnenstruktur und dem kompletten Formatsatz bis zur wöchentlichen Bereinigung der Platzierungen. Werbekonto und Ausschlusslisten bleiben Ihre.

Targeting im Displaynetzwerk

Kaufbereite und benutzerdefinierte Segmente aus Suchanfragen, Themen und manuell gewählte Platzierungen. Jede Methode läuft in einer eigenen Kampagne, damit der Bericht lesbar bleibt.

GDNZielgruppenSegmente

Bannersatz und responsive Displayanzeigen

Alle gängigen Formate inklusive Hochformate und mobiler Größen, dazu Assets für responsive Displayanzeigen, die ungewöhnliche Slots abdecken.

FormateAssetsDesign

Banner-Remarketing

Listen nach Interaktionstiefe, eigene Botschaften für Warenkorbabbrecher und Kategoriebesucher, Ausschluss bereits gekaufter Nutzer.

RemarketingSegmente

Platzierungsausschlüsse

Wöchentliche Auswertung des Platzierungsberichts, Ausschlusslisten auf Kontoebene, Aussortieren von Apps und Spielen.

PlatzierungenAusschlüsse

Brand Safety und Frequenzsteuerung

Sensible Inhaltskategorien abgeschaltet, Impressionen pro Nutzer begrenzt, Kampagnen nach Platzierungstyp getrennt.

Brand SafetyFrequenz

Programmatischer Einkauf

Für Inventar außerhalb des Google-Netzwerks oder direkte Absprachen mit Publishern. Wir binden eine DSP ein, wenn das Volumen es rechtfertigt.

ProgrammaticDSP

Ergebnisse unserer Kunden

Wir setzen auf langfristige Partnerschaften — und die Zahlen sprechen für sich: Die durchschnittliche Zusammenarbeit mit uns dauert 5 Jahre, und die finanziellen Ergebnisse unserer Partner wachsen von Quartal zu Quartal.

Rezensionen

Wir setzen auf langfristige Partnerschaften — und die Zahlen sprechen für sich: Die durchschnittliche Zusammenarbeit mit uns dauert 5 Jahre, und die finanziellen Ergebnisse unserer Partner wachsen von Quartal zu Quartal.

Wie wir arbeiten

Eine Displaykampagne wird nicht an Klicks gemessen. Wir erfassen die Kosten einer Aktion nach Bannerkontakt und weisen View-through-Conversions getrennt aus, damit dem Kanal nichts Fremdes zugerechnet wird.

Ausschlüsse wiegen schwerer als Targeting

Ein präzises Segment bringt nichts, wenn ausgeliefert wird, wo Klicks versehentlich passieren. Erst das Inventar bereinigen, dann die Zielgruppe verengen.

Die Frequenz ist immer begrenzt

Der zwanzigste Kontakt mit demselben Banner überzeugt nicht, er nervt. Das Limit steht ab Tag eins und wird anhand der Frequenzdaten angepasst.

Keine fremden Conversions

View-through-Conversions stehen in einer eigenen Zeile und werden nicht mit direkten vermischt. Sonst gewinnt Display auf dem Papier gegen jeden Kanal.

Beratung oder Audit anfragen

Erzählen Sie uns von Ihrer Aufgabe: Wir schlagen eine Lösung vor und zeigen, wie sie sich in Zahlen rechnet. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.
Fehler: Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Felder korrekt ausgefüllt sind, und versuchen Sie es erneut

Warum Banner Handarbeit brauchen

In der Suche hält das Keyword die Kampagne zusammen, im Displaynetzwerk die Ausschlussliste. Die Google-Automatik optimiert Gebote, gibt das Budget aber bereitwillig für Mobile Games und Aggregatoren aus, wenn niemand eingreift. Der Wert liegt deshalb weniger im Start als in dem, was wöchentlich danach passiert.

01

Konto und Listen bleiben Ihre

Die Auslieferung läuft über Ihr eigenes Google-Ads-Konto. Remarketing-Zielgruppen, aufgebaute Ausschlusslisten und die Auslieferungshistorie bleiben in jedem Fall bei Ihnen.

02

Design im Haus

Der komplette Formatsatz und neue Motive hängen nicht an der Warteschlange eines externen Studios. Ein neuer Botschaftstest steht in Tagen, nicht in einem Monat.

03

Bericht mit Platzierungen, nicht nur mit Reichweite

Wir zeigen, auf welchen Seiten ausgeliefert wurde, was abgeschaltet ist und warum. Eine Impressionszahl ohne diese Liste erklärt nichts.

So starten wir Displaykampagnen

Erst Tags und Segmente, dann Motive, danach das Budget. Eine Kampagne, die vor dem Remarketing-Setup startet, läuft den ersten Monat blind.

01

Tags, Segmente und Struktur

Wir prüfen das Google-Ads-Tag und GA4, bauen Remarketing-Listen nach Interaktionstiefe und legen fest, welche Segmente eine eigene Kampagne bekommen.

02

Banner und Assets

Wir produzieren den kompletten Formatsatz für die wichtigsten Slots sowie Assets für responsive Anzeigen. Designer sind im Haus, eine neue Serie wartet nicht in der Warteschlange einer Agentur.

03

Start und Bereinigung der Platzierungen

In den ersten Wochen sammelt die Kampagne breit Impressionen, während wir den Platzierungsbericht wöchentlich lesen und die Ausschlusslisten erweitern. Hier fällt der größte Teil der nutzlosen Impressionen weg.

04

Frequenz, Remarketing und Skalierung

Das Frequenzlimit setzen wir anhand von Daten statt nach Gefühl, trennen die Botschaften nach Segment und verschieben Budget in die Kombinationen, die konvertieren.

Gift
Gutscheincode anzeigen

Zusätzliche Dienstleistungen

Alle Kompetenzen im Haus — komplexe Aufgaben werden schnell gelöst, ohne Qualitätsverlust und ohne Zeitverlust in der Abstimmung mit Auftragnehmern.

Google Ads

Gezielte Werbung

Google Analytics/GTM

Calltracking

YouTube-Werbung

Häufige Fragen zur Bannerwerbung

Was vor dem Start einer Displaykampagne am häufigsten gefragt wird.

01

Wie viele Banner brauchen wir für den Start?

Mindestens einen Satz der Kernformate: 300×250, 336×280, 728×90, 300×600, 160×600 und zwei mobile Größen, dazu Assets für responsive Anzeigen. Danach kommen Varianten der Botschaft hinzu, nicht weitere Formate.

02

Bringen Banner Anfragen oder nur Impressionen?

Das hängt von Branche und Phase ab. Banner-Remarketing konvertiert verlässlich, weil die Nutzer Sie bereits kennen. Kaltes Display im Netzwerk liefert günstige Reichweite, aber in der Regel weniger direkte Anfragen als die Suche — das ist normal.

03

Reichen responsive Displayanzeigen allein?

Ja, bei kleinem Budget ist das ein sinnvoller Start. Google setzt die Anzeige jedoch selbst aus Ihren Assets zusammen, die Kontrolle über das Erscheinungsbild ist geringer. Marken mit strengen Guidelines brauchen statische Motive.

04

Warum erscheinen unsere Banner in Mobile Games?

Weil Apps standardmäßig zum Displaynetzwerk gehören und Klicks dort oft versehentlich passieren. Sie lassen sich über den Platzierungstyp und App-Kategorien ausschließen; wir tun das zum Start und nicht nach der ersten Rechnung.

05

Garantieren Sie, dass unsere Werbung nie neben unerwünschten Inhalten steht?

Nein. Eine hundertprozentige Garantie gibt kein Werkzeug, weil sich das Netzwerkinventar täglich ändert. Wir senken das Risiko: Inhaltskategorien werden ausgeschlossen, sensible Marken laufen auf Whitelists, und der Platzierungsbericht wird wöchentlich geprüft.

06

Brauchen wir Programmatic oder reicht das Displaynetzwerk?

Meist reicht das Displaynetzwerk. Programmatic lohnt sich, wenn bestimmte Publisher zwingend sind, Inventar außerhalb von Google gebraucht wird oder das Einkaufsvolumen einen eigenen Plattformvertrag trägt. Wir sagen offen, wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist.

07

Erstellen Sie die Motive oder brauchen Sie unsere?

Wir erstellen sie selbst, die Designer sitzen im Haus. Mit Ihren Vorlagen arbeiten wir ebenfalls; dann verantworten wir die Adaption auf alle Formate und die Variantentests.

08

Worin unterscheidet sich das von der Leistung «Displaywerbung» insgesamt?

Diese Seite behandelt die Praxis: Kampagnen-Setup im Displaynetzwerk, Banner, Platzierungen und Einkauf. Mediaplanung, Reichweiten- und Frequenzrechnung sowie Brand-Lift-Messung stehen auf der Seite des Displaybereichs, Video läuft als eigene YouTube-Leistung.

Bannerwerbung im Google Displaynetzwerk

Bannerwerbung: technische Bestandteile

Eine Displaykampagne entscheidet sich an Targeting, Ausschlussliste und Frequenzlimit. Adcore betreut Displaykampagnen seit 2014, deshalb folgt hier Mechanik statt Formatvorzüge.

Targeting im Displaynetzwerk

Das Netzwerk umfasst Partnerseiten, Apps, Gmail und Discover. Wir kombinieren mehrere Methoden, jedes Segment läuft in eigener Kampagne — sonst zeigt der Bericht nie, was gewirkt hat.

  • kaufbereite und eigene Segmente aus Suchanfragen;
  • Remarketing-Listen nach Interaktionstiefe;
  • ähnliche Zielgruppen aus Ihrer Kundenliste;
  • Themen und Keywords der Trägerseite;
  • manuelle Platzierungen: konkrete Publisher und Rubriken.

Formate und responsive Displayanzeigen

Ein tragfähiger Satz umfasst 300×250, 336×280, 728×90, 300×600, 160×600 sowie mobil 320×50 und 320×100; ohne Hochformate bleibt ein Teil des Inventars unerreichbar. Responsive Anzeigen decken Sonderslots ab, das Markenbild sichern statische Motive.

Banner-Remarketing

Der günstigste Teil des Displayeinkaufs. Listen trennen wir nach Tiefe: Kategorieansicht, Produktseite, Warenkorbabbruch, bereits gekauft. Die letzte Gruppe schließen wir aus, sonst zahlt das Budget Käufer.

Platzierungsausschlüsse und Brand Safety

Wöchentliche Arbeit im Netzwerk. Apps und Spiele erzeugen versehentliche Klicks, Aggregatoren Impressionen ohne Interaktion, sensible Kategorien schalten wir gesondert ab. Ausschlusslisten liegen auf Kontoebene, nicht je Kampagne.

Displaynetzwerk oder Programmatic

Zwei Wege, dasselbe Format einzukaufen — entscheidend sind Platzierungen und Volumen.

KriteriumGoogle Ads DisplayProgrammatic über DSP
InventarGoogle-Netzwerk, Gmail, DiscoverBörsen außerhalb Googles, Direktdeals
EinstiegStart an einem Tag, Budget beliebigMindestvolumen, Plattformvertrag
KontrolleAusschlusslisten, PlatzierungsberichtWhitelists, Prüfung vor dem Gebot
Abrechnungpro Klick oder pro tausend Impressionenpro tausend Impressionen, Gebühr separat
Wann sinnvollRemarketing und Reichweite in der Nischebestimmte Publisher oder großes Volumen

Wann Banner nicht sinnvoll sind

Ohne saubere Analytics zuerst die Messung: sonst ist ein tragendes Segment nicht vom Zufall zu trennen. Wer morgen Anfragen braucht, günstiger als aus der Suche, bekommt sie hier nicht — im Netzwerk hat niemand nach Ihnen gesucht. Bei fünfzig Unternehmen im engen B2B ist Netzreichweite bezahlte Streuung.

Abgrenzung zu anderen Leistungen

Mediaplanung, Reichweite und Frequenz sowie Brand Lift stehen auf der Seite des Displaybereichs, Video ist eine eigene YouTube-Leistung. Hier geht es um Einkaufspraxis.

Mit wem wir gearbeitet haben

Zu den Kunden zählen Hyundai, Heineken, Kärcher, CLAAS, Hilti, PepsiCo, Silpo und Materia Medica sowie Wohnkomplexe und Kliniken.

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