Was zur Betreuung von Bannerwerbung gehört
Von der Kampagnenstruktur und dem kompletten Formatsatz bis zur wöchentlichen Bereinigung der Platzierungen. Werbekonto und Ausschlusslisten bleiben Ihre.
Targeting im Displaynetzwerk
Kaufbereite und benutzerdefinierte Segmente aus Suchanfragen, Themen und manuell gewählte Platzierungen. Jede Methode läuft in einer eigenen Kampagne, damit der Bericht lesbar bleibt.
Bannersatz und responsive Displayanzeigen
Alle gängigen Formate inklusive Hochformate und mobiler Größen, dazu Assets für responsive Displayanzeigen, die ungewöhnliche Slots abdecken.
Banner-Remarketing
Listen nach Interaktionstiefe, eigene Botschaften für Warenkorbabbrecher und Kategoriebesucher, Ausschluss bereits gekaufter Nutzer.
Platzierungsausschlüsse
Wöchentliche Auswertung des Platzierungsberichts, Ausschlusslisten auf Kontoebene, Aussortieren von Apps und Spielen.
Brand Safety und Frequenzsteuerung
Sensible Inhaltskategorien abgeschaltet, Impressionen pro Nutzer begrenzt, Kampagnen nach Platzierungstyp getrennt.
Programmatischer Einkauf
Für Inventar außerhalb des Google-Netzwerks oder direkte Absprachen mit Publishern. Wir binden eine DSP ein, wenn das Volumen es rechtfertigt.
Ergebnisse unserer Kunden
Rezensionen
Wie wir arbeiten
Eine Displaykampagne wird nicht an Klicks gemessen. Wir erfassen die Kosten einer Aktion nach Bannerkontakt und weisen View-through-Conversions getrennt aus, damit dem Kanal nichts Fremdes zugerechnet wird.
Ausschlüsse wiegen schwerer als Targeting
Ein präzises Segment bringt nichts, wenn ausgeliefert wird, wo Klicks versehentlich passieren. Erst das Inventar bereinigen, dann die Zielgruppe verengen.
Die Frequenz ist immer begrenzt
Der zwanzigste Kontakt mit demselben Banner überzeugt nicht, er nervt. Das Limit steht ab Tag eins und wird anhand der Frequenzdaten angepasst.
Keine fremden Conversions
View-through-Conversions stehen in einer eigenen Zeile und werden nicht mit direkten vermischt. Sonst gewinnt Display auf dem Papier gegen jeden Kanal.
Beratung oder Audit anfragen
Warum Banner Handarbeit brauchen
In der Suche hält das Keyword die Kampagne zusammen, im Displaynetzwerk die Ausschlussliste. Die Google-Automatik optimiert Gebote, gibt das Budget aber bereitwillig für Mobile Games und Aggregatoren aus, wenn niemand eingreift. Der Wert liegt deshalb weniger im Start als in dem, was wöchentlich danach passiert.
Konto und Listen bleiben Ihre
Die Auslieferung läuft über Ihr eigenes Google-Ads-Konto. Remarketing-Zielgruppen, aufgebaute Ausschlusslisten und die Auslieferungshistorie bleiben in jedem Fall bei Ihnen.
Design im Haus
Der komplette Formatsatz und neue Motive hängen nicht an der Warteschlange eines externen Studios. Ein neuer Botschaftstest steht in Tagen, nicht in einem Monat.
Bericht mit Platzierungen, nicht nur mit Reichweite
Wir zeigen, auf welchen Seiten ausgeliefert wurde, was abgeschaltet ist und warum. Eine Impressionszahl ohne diese Liste erklärt nichts.
So starten wir Displaykampagnen
Erst Tags und Segmente, dann Motive, danach das Budget. Eine Kampagne, die vor dem Remarketing-Setup startet, läuft den ersten Monat blind.
Tags, Segmente und Struktur
Banner und Assets
Start und Bereinigung der Platzierungen
Frequenz, Remarketing und Skalierung
Zusätzliche Dienstleistungen
Google Ads
Gezielte Werbung
Google Analytics/GTM
Calltracking
YouTube-Werbung
Häufige Fragen zur Bannerwerbung
Was vor dem Start einer Displaykampagne am häufigsten gefragt wird.