Was die Arbeit an einem Agrarprojekt umfasst
Wir übernehmen die Kanäle zusammen mit dem Saisonkalender und den Absprachen mit dem Händlernetz. Konten, Zähler und aufgebaute Zielgruppen bleiben Ihre.
Saisonkarte für das Jahr
Wir gliedern das Jahr in Nachfragephasen: Modellauswahl, Beschaffung, Feldarbeit, Nebensaison. Jede Phase erhält eigene Kampagnen, Suchbegriffe und zulässige Anfragekosten.
Suche nach Typen und Wettbewerbern
Ein Agrarfachmann sucht nicht «Traktor», sondern Typenbezeichnung, Arbeitsbreite oder Wirkstoff. Die Keywords entstehen aus Ihrem Katalog und aus den Maschinen, die bei Ihnen in Zahlung gehen.
Abschlüsse zählen statt Formulare
CRM-Status gehen über den Import von Offline-Conversions in die Werbesysteme zurück. Optimiert wird auf unterschriebene Verträge, nicht auf die Zahl monatlicher Anfragen.
Regeln für die Leadübergabe
Weiterleitung nach Region, Reaktionsfrist, Rückmeldung in den Bericht des Herstellers. Die Absprache steht vor dem Start, sonst bleibt die Anfrage zwischen zwei Unternehmen liegen.
Content, den Praktiker lesen
Modellvergleiche, Aufwandmengen erklärt, Video vom Feld, Amortisation je Hektar. Material für die Auswahlphase, wenn der Kauf noch ein halbes Jahr entfernt ist.
Begleitung von Messen und Feldtagen
Geotargeting rund um das Gelände, Aufbau der Besucherzielgruppe, Kampagnen vor und nach der Veranstaltung. Die Messe schließt ab, sie erzeugt aber keine engere Auswahl.
Ergebnisse unserer Kunden
Rezensionen
Wie wir arbeiten
In der Landwirtschaft kostet ein Fehler nicht den Klickpreis, sondern ein verpasstes Zeitfenster: Die Saison wiederholt sich erst im nächsten Jahr.
Der Kalender steht über dem Budget
Zuerst klären wir, was wann startet, und erst danach die Summen. Geld, das in der falschen Phase ausgegeben wurde, holt niemand zurück.
Kein Bieterduell mit den eigenen Händlern
Markensuchbegriffe und Regionen teilen wir nach einer mit dem Netz abgestimmten Regel. Sonst treiben Hersteller und Händler beim selben Begriff gegenseitig den Preis.
Wir benennen die Grenzen des Kanals
Digital bringt Anfragen und formt die engere Auswahl. Den Abschluss macht Ihr Vertrieb oder Ihr Händler — dieser Teil des Funnels liegt außerhalb unseres Einflusses.
Beratung oder Audit anfragen
Warum ein Branchenplan anders funktioniert
Das übliche Rezept «Suche starten, Remarketing dazu» bricht in der Landwirtschaft an zwei Stellen: an der Saisonalität, wo sich die Nachfrage binnen einer Woche vervielfacht, und am Händlernetz, wo der Verkauf außerhalb Ihres CRM stattfindet. Beides klären wir vor dem Aufbau der Kampagnen, nicht danach.
Wir zählen Verträge, nicht Anfragen
In einer Branche mit Zyklen von Monaten sagt die Zahl der Formulare fast nichts. Der Bericht wird um Abschlüsse gebaut, die aus dem CRM und vom Händlernetz zurückkommen.
Die Nebensaison ist keine Pause
Gerade in der verkaufsschwachen Zeit entsteht die engere Auswahl. Wir senken das Budget und wechseln den Kampagnentyp, schalten den Kanal aber nicht auf null.
Die Saisonhistorie bleibt bei Ihnen
Konten, Zähler und aufgebaute Zielgruppen laufen auf Ihr Unternehmen. Daten vergangener Saisons sind in dieser Branche das Wertvollste, und sie gehen nicht mit dem Dienstleister.
So führen wir ein Agrarprojekt
Wir beginnen beim Verkaufskalender und den Absprachen mit dem Netz, nicht beim Werbekonto. Die Kampagnen richten sich danach, nicht umgekehrt.
Saison und Funnel lesen
Leadvereinbarung
Start nach Phasen
Bericht nach Regionen und Händlern
Zusätzliche Dienstleistungen
Bauträger
Finanzbranche
Pharmabranche
Gesundheitswesen
Kleine und mittlere Unternehmen
Häufige Fragen zum Agrarmarketing
Was Hersteller und Distributoren vor dem Start fragen.