Agrarwirtschaft

Werbung und Content für Hersteller und Distributoren von Landtechnik, Saatgut und Pflanzenschutz: Plan nach Saisonphasen, Händlernetz und Abschlussmessung.
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Was die Arbeit an einem Agrarprojekt umfasst

Wir übernehmen die Kanäle zusammen mit dem Saisonkalender und den Absprachen mit dem Händlernetz. Konten, Zähler und aufgebaute Zielgruppen bleiben Ihre.

Saisonkarte für das Jahr

Wir gliedern das Jahr in Nachfragephasen: Modellauswahl, Beschaffung, Feldarbeit, Nebensaison. Jede Phase erhält eigene Kampagnen, Suchbegriffe und zulässige Anfragekosten.

SaisonalitätPlanungBudget

Suche nach Typen und Wettbewerbern

Ein Agrarfachmann sucht nicht «Traktor», sondern Typenbezeichnung, Arbeitsbreite oder Wirkstoff. Die Keywords entstehen aus Ihrem Katalog und aus den Maschinen, die bei Ihnen in Zahlung gehen.

Google AdsSucheKeywords

Abschlüsse zählen statt Formulare

CRM-Status gehen über den Import von Offline-Conversions in die Werbesysteme zurück. Optimiert wird auf unterschriebene Verträge, nicht auf die Zahl monatlicher Anfragen.

CRMOffline-ConversionsGA4

Regeln für die Leadübergabe

Weiterleitung nach Region, Reaktionsfrist, Rückmeldung in den Bericht des Herstellers. Die Absprache steht vor dem Start, sonst bleibt die Anfrage zwischen zwei Unternehmen liegen.

HändlerLeadsRegionen

Content, den Praktiker lesen

Modellvergleiche, Aufwandmengen erklärt, Video vom Feld, Amortisation je Hektar. Material für die Auswahlphase, wenn der Kauf noch ein halbes Jahr entfernt ist.

ContentYouTubeVergleiche

Begleitung von Messen und Feldtagen

Geotargeting rund um das Gelände, Aufbau der Besucherzielgruppe, Kampagnen vor und nach der Veranstaltung. Die Messe schließt ab, sie erzeugt aber keine engere Auswahl.

MessenGeoRemarketing

Ergebnisse unserer Kunden

Wir setzen auf langfristige Partnerschaften — und die Zahlen sprechen für sich: Die durchschnittliche Zusammenarbeit mit uns dauert 5 Jahre, und die finanziellen Ergebnisse unserer Partner wachsen von Quartal zu Quartal.

Rezensionen

Wir setzen auf langfristige Partnerschaften — und die Zahlen sprechen für sich: Die durchschnittliche Zusammenarbeit mit uns dauert 5 Jahre, und die finanziellen Ergebnisse unserer Partner wachsen von Quartal zu Quartal.

Wie wir arbeiten

In der Landwirtschaft kostet ein Fehler nicht den Klickpreis, sondern ein verpasstes Zeitfenster: Die Saison wiederholt sich erst im nächsten Jahr.

Der Kalender steht über dem Budget

Zuerst klären wir, was wann startet, und erst danach die Summen. Geld, das in der falschen Phase ausgegeben wurde, holt niemand zurück.

Kein Bieterduell mit den eigenen Händlern

Markensuchbegriffe und Regionen teilen wir nach einer mit dem Netz abgestimmten Regel. Sonst treiben Hersteller und Händler beim selben Begriff gegenseitig den Preis.

Wir benennen die Grenzen des Kanals

Digital bringt Anfragen und formt die engere Auswahl. Den Abschluss macht Ihr Vertrieb oder Ihr Händler — dieser Teil des Funnels liegt außerhalb unseres Einflusses.

Beratung oder Audit anfragen

Erzählen Sie uns von Ihrer Aufgabe: Wir schlagen eine Lösung vor und zeigen, wie sie sich in Zahlen rechnet. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.
Fehler: Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Felder korrekt ausgefüllt sind, und versuchen Sie es erneut

Warum ein Branchenplan anders funktioniert

Das übliche Rezept «Suche starten, Remarketing dazu» bricht in der Landwirtschaft an zwei Stellen: an der Saisonalität, wo sich die Nachfrage binnen einer Woche vervielfacht, und am Händlernetz, wo der Verkauf außerhalb Ihres CRM stattfindet. Beides klären wir vor dem Aufbau der Kampagnen, nicht danach.

01

Wir zählen Verträge, nicht Anfragen

In einer Branche mit Zyklen von Monaten sagt die Zahl der Formulare fast nichts. Der Bericht wird um Abschlüsse gebaut, die aus dem CRM und vom Händlernetz zurückkommen.

02

Die Nebensaison ist keine Pause

Gerade in der verkaufsschwachen Zeit entsteht die engere Auswahl. Wir senken das Budget und wechseln den Kampagnentyp, schalten den Kanal aber nicht auf null.

03

Die Saisonhistorie bleibt bei Ihnen

Konten, Zähler und aufgebaute Zielgruppen laufen auf Ihr Unternehmen. Daten vergangener Saisons sind in dieser Branche das Wertvollste, und sie gehen nicht mit dem Dienstleister.

So führen wir ein Agrarprojekt

Wir beginnen beim Verkaufskalender und den Absprachen mit dem Netz, nicht beim Werbekonto. Die Kampagnen richten sich danach, nicht umgekehrt.

01

Saison und Funnel lesen

Wir sehen uns Verkäufe nach Monaten und Regionen an, die Länge des Zyklus und den Umsatzanteil der Händler. Daraus entsteht der Kampagnenkalender für das Jahr.

02

Leadvereinbarung

Mit dem Netz halten wir fest, wer eine Anfrage erhält, in welcher Zeit und was in den Bericht zurückfließt. Vorher fehlt jede Grundlage, Ergebnisse zu bewerten.

03

Start nach Phasen

Wir starten in der Phase, in der der Markt gerade steht, und bereiten die nächste vor. Budget wandert zwischen den Phasen, statt gleichmäßig auf Monate verteilt zu werden.

04

Bericht nach Regionen und Händlern

Monatlich zeigen wir Anfragen und Abschlüsse nach Region und Verkaufsstelle. Danach korrigieren wir Geo, Sortiment und Gebote.

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Zusätzliche Dienstleistungen

Alle Kompetenzen im Haus — komplexe Aufgaben werden schnell gelöst, ohne Qualitätsverlust und ohne Zeitverlust in der Abstimmung mit Auftragnehmern.

Bauträger

Finanzbranche

Pharmabranche

Gesundheitswesen

Kleine und mittlere Unternehmen

Häufige Fragen zum Agrarmarketing

Was Hersteller und Distributoren vor dem Start fragen.

01

Wann sollte die Werbung vor der Saison starten?

Maßgeblich ist die Auswahlphase, nicht die Beschaffungsphase. Bei Technik entsteht die engere Auswahl Monate vor der Zahlung, bei Saatgut und Pflanzenschutz ist das Fenster kürzer. Die genauen Termine nehmen wir aus Ihrer eigenen Verkaufsstatistik, nicht aus allgemeinen Empfehlungen.

02

Bei uns verkaufen Händler. Wozu Herstellerwerbung?

Damit Ihr Modell im Moment der Auswahl überhaupt verglichen wird. Der Händler arbeitet mit dem, der schon da ist; der Hersteller wirkt früher, während der Betrieb die engere Auswahl erst zusammenstellt. Danach gilt: die Anfrage dem Netz nicht wegnehmen, sondern mit Quellkennzeichnung übergeben.

03

Können wir nur zur Hochsaison werben?

Ja, Anfragen kommen dann auch. Doch im Peak konkurrieren Sie um die Aufmerksamkeit derer, die bereits entschieden haben — die Kosten pro Anfrage sind dann am höchsten im Jahr. Wir empfehlen, einen Teil des Budgets für die Auswahlphase zu reservieren, und zeigen den Unterschied nach der ersten vollen Saison in Zahlen.

04

Konkurrieren Hersteller- und Händlerkampagnen um dieselben Begriffe?

Ja, wenn es keine Absprache gibt. Wir trennen nach Begriffstyp und Region: Der Hersteller hält Typen- und Kategoriebegriffe, der Händler lokale mit Ort und Servicebezug. Die Regel steht vor dem Start, sonst treiben Sie Ihren eigenen Preis.

05

Darf man Pflanzenschutzmittel bewerben?

Die Kategorie durchläuft eine gesonderte Prüfung, und ein Teil der Formulierungen muss aus Anzeigen und Zielseiten verschwinden. Vor dem Start prüfen wir die Richtlinien der Plattformen für Ihr konkretes Sortiment und sagen offen, wenn einzelne Positionen nicht durchgehen.

06

Wann kommen die ersten Abschlüsse?

Das hängt vom Produkt ab. Ersatzteile und Kleingeräte brauchen Wochen, komplexe Maschinen Monate, manchmal verschiebt sich die Entscheidung in die nächste Saison. Genau deshalb messen wir nicht nur Anfragen, sondern auch die Status aus dem CRM.

07

Funktionieren Facebook und Instagram für die Agrarzielgruppe?

Sie funktionieren in der Phase, in der die Nachfrage noch nicht formuliert ist: Video vom Feld, Vergleiche, Einladung zum Feldtag, Zielgruppenaufbau. Für den direkten Maschinenverkauf sind sie schwächer als die Suche, deshalb stehen sie im Plan beim Kennenlernen, nicht beim Abschluss.

08

Können wir eine einmalige Kampagne nur für eine Messe buchen?

Nein, einzeln übernehmen wir das nicht. Eine Kampagne über zwei Wochen sammelt zu wenig Daten, und ihr Ergebnis lässt sich vom üblichen Saisonausschlag nicht unterscheiden. Messebegleitung machen wir innerhalb des Jahresplans.

Digitalmarketing für Agrarunternehmen

Agrarmarketing: Saison, Händlernetz, lange Entscheidung

Der Agrarmarkt verträgt keine gleichmäßig laufende Werbung. Über einen Mähdrescher oder ein Pflanzenschutzprogramm wird Monate vor der Zahlung entschieden, gekauft wird beim Händler und nicht beim Hersteller, und in den Spitzenwochen steht die Zielgruppe auf dem Feld. Adcore arbeitet seit 2014 mit Herstellern und Distributoren; zu den Kunden zählt CLAAS.

Saisonalität in den Einstellungen

Das Jahr zerfällt in Phasen: engere Auswahl, Beschaffung, Feldarbeit, Nebensaison. Jede bekommt eigene Kampagnen, Suchbegriffe und zulässige Kosten pro Anfrage. In Google Ads setzen wir Saisonalitätsanpassungen ein, damit der Algorithmus die Gebote nicht bremst, wenn die Nachfrage binnen einer Woche anzieht.

Langer Zyklus und Offline-Conversions

Aus einer Anfrage wird erst Monate später ein Abschluss, und das Werbekonto sieht davon nichts. Wir spielen die CRM-Status über den Import von Offline-Conversions nach Google Ads zurück: Der Algorithmus lernt aus Verträgen statt aus abgeschickten Formularen.

Leads und das Händlernetz

Die heikelste Frage der Branche lautet, wem die Anfrage gehört. Vor dem Start halten wir fest: wie ein Lead nach Region weitergeleitet wird, in wie vielen Stunden der Händler ihn annehmen muss, welcher Status zurückkommt. Ohne diese Absprache füllt Werbung einen fremden Funnel ohne Rückmeldung.

Vier Sätze aus fast jedem Agrar-Briefing

Jeder hat einen wahren Kern und führt trotzdem zu einer falschen Budgetverteilung.

Was oft gesagt wirdWie es tatsächlich läuft
«unsere Maschinen werden auf der Messe gekauft»die Messe schließt ab, die engere Auswahl entstand Monate zuvor in Suche und Video
«im Agrarbereich zählt das Internet nicht, bei uns wird angerufen»ja, doch die Nummer stammt aus der Suche; ohne Calltracking bleibt dieser Weg unsichtbar
«im Sommer schalten wir alles ab»es sinkt die Bereitschaft zu unterschreiben, nicht die Aufmerksamkeit; diese Phase gehört dem Content
«den Lead bekommt der Händler»richtig, doch ohne Übergaberegel und Rückmeldung erfährt der Hersteller den Auftragswert nie

Regionen und eine kleine Zielgruppe

Die Zielgruppe wird in Betrieben gezählt, nicht in Millionen Nutzern. Wir arbeiten mit Listen statt mit breiten Interessen: Customer Match über Kunden- und Händlerdatei, Geotargeting nach Regionen und Radius um Servicepunkte, Suchanfragen mit Typenbezeichnungen. Auch das Reporting ist regional: Was im Gebiet Poltawa aufgeht, scheitert im Westen oft an anderen Betriebsgrößen.

Wann diese Leistung nicht sinnvoll ist

  • Anfragen werden in der Hochsaison wochenlang bearbeitet — der Engpass liegt im Vertrieb;
  • Sie erwarten den Verkauf einer komplexen Maschine beim ersten Klick, ohne Vertrieb;
  • das Netz gibt keine Abschlussstatus zurück — dann fehlt jede Messgröße;
  • gewünscht ist ein einmaliger Start zu einer Messe: Zwei Wochen liefern keine Daten.

Wie sich diese Seite von unseren anderen Leistungen unterscheidet

Suchwerbung, Paid Social, SEO und Analytics haben eigene Seiten; dort geht es um die Mechanik der Kanäle. Hier geht es darum, sie zu einem Kalender zu fügen: entlang der Saisonphasen, des Händlernetzes und eines B2B-Zyklus, in dem zwischen Anfrage und Geld Monate liegen. Bestellt wird selten ein Kanal, sondern ein Jahresplan nach Phasen.

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